In der westlichen Gartenachse zum Schloss Charlottenhof entstand 1836 das Hippodrom. Eigentlich als Teil einer Villenanlage im italienischen Stil geplant, wurde nur die Gartenanlage mit seinen, sich gegenüberstehenden Stibadien, fertig gestellt. Als Hippodrom wird in der griechisch-römischen Antike eine Pferderennbahn bezeichnet, hier jedoch gilt der Begriff für einen, an die Form angelehnten Garten, welcher mit Gehölzen umpflanzt ist.
Die umgebende Parkanlage wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und lädt mit seinen verschlungenen Wegen im kleinen Waldstück zu besinnlichen und ruhigen Spaziergängen ein.
Die Anlage ist über die Geschwister-Scholl-Straße fußläufig zu erreichen.